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Die besten Alpenpässe



Die besten Alpenpässe mit dem Fahrrad


Vor über 15 Jahren hatte ich irgendwann auf einer meiner Radtouren die Idee einmal im Leben mit dem Fahrrad über die Alpen zu fahren. Ich hatte dabei die Vision von unglaublichen Gefahren, Strapazen, Blut , Tränen und Schweiß. Deshalb wollte ich das auch nur einmal im Leben machen. Mir fehlte allerdings immer eine geeignete Person, die so wahnsinnig war solche Gefahren und Strapazen auf sich zu nehmen. Irgendwann während einer stillen Stunde im Badischen Staatstheater zu Karlsruhe erzählte ich meinem Arbeitskollegen Matthias Becker von meiner Vision und der meinte tatsächlich sofort: Da fahre ich mit!

                                   Matthias nach seiner ersten (harmlosen) Etappe

Es hat sich dann herausgestellt, dass man dabei nur jede Menge Flüssigkeit verliert, der Rest ist vernachlässigbar. Dafür wird man aber mit Eindrücken belohnt, die so unglaublich toll sind, dass ich inzwischen auch meine Steuerabschnittsgefährtin Annette mit dem Alpenpassvirus angesteckt habe. Sie hat nun ebenfalls schon einige Pässe hinter sich, und träumt von dem Zeitpunkt, an dem wir unsere Kinder zum ersten mal auf eine Kinderfreizeit geben können, und dann eine Woche lang Alpenpässe fahren. Bis die Kinder selbst mitfahren können wird es leider noch einige Zeit dauern.

Die bisher landschaftlich schönsten Pässe waren:

Der Albula Pass

Der Splügen Pass & die Via Mala

St. Gotthard

"ganz nett"

Lukmanier 1912

Bernina 2328

"nicht der Brüller"

Nufenen 2478

Empfehlenswerte Literatur:

Der Denzel, Grosser Alpenstrassenführer
 


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